Race for Life - Event auf dem Bundesplatz


Das Race for Life auf dem Bundesplatz in Bern war ein super Event. Velofahren für eine gute Sache. Hier einige Bilder:



Kundenanlass von Graffenried AG, Liegenschaften - Ausfahrt, Referat


Mein Sponsor, die Firma von Graffenried - Ligenschaften AG, lud ausgewählte Kunden zu einem Anlass ein. Zuerst eine Runde auf dem Velo, dann ein Apéro beim Ski+Velo-Center, Niederwangen und danach ein Referat von mir zu meinem RAAM 2019. Abgerundet wurde der Event mit einem feinen Essen. - Herzlichen Dank an Georgio Albisetti, CEO und sein Team für die Unterstützung von meinen Projekten. Hier einige Bilder:



Powerchair Hockey - Rolling Thunder Bern, mein Behindertensportclub in Bern


Am Samstag, 7. September 2019, fand in der Wankdorfhalle in Bern der erste NLA Spieltag im Powerchair Hockey statt. Die Rolling Thunder Bern 1 (als Veranstalter) gewannen zwei der drei Spiele.  Mein RAAM 2019 stand auch unter dem Stern der Berner. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für die mentale Unterstützung der Spieler bedanken. Viele motivierende Texte wurden mir am Race vorgelesen. Im Gegenzug möchte ich den Rolling

Thunder ein kleiner Beitrag als Spende zukommen lassen. MERCI! 



Das Alpenbrevet 2019 - Platinstrecke erfolgreich gemeistert


Am 24. August 2019 fand das Alpenbrevet statt. Um 06.45 h morgens stand ich am Start in Andermatt. Ich habe mich dazu entschlossen, die Platin Strecke unter die Räder zu nehmen. Die Route war 264 km lang und ist mit einer Steigung von 6'831 m gespickt gewesen. Die Runde ging über fünf Pässe: Susten, Grimsel, Nufenen, Lukmanier und Oberalp. Bei super Bedingungen strampelten gegen 3'000 Sportlerinnen und Sportler über Pässe, rollten steile Abfahrten herunter und genossen das super Wetter. Es war toll und ich war sehr froh, dass ich so kurz nach dem RAAM (rund 60 Tage nach meiner Zieleinfahrt) wieder so fit war, die Strecke in einer Zeit von 12 Stunden, 19 Minuten und 13 Sekunden hinter mich zu bringen. 

 

Ich danke den Veranstaltern für diesen tollen Event. 

 

Nun ist meine Saison beendet und ich mache mir intensiv Gedanken, was ich im kommenden Jahr fahren möchte. Ihr hört bald von mir ...



Ein spannendes, emotionales RAAM ist Geschichte


Bilder; Martin Kuhn


Das Race across America - RAAM 2019 ist Geschichte. Nach 11 Tagen, 9 Stunden und 52 Minuten erreichte ich zum zweiten Mal nach 2015 das Ziel in Annapolis als Finisherin. Ich war überglücklich, dass härteste Ultracycling Race erneut geschafft zu haben. Heuer ein sehr emotionales, spannendes Rennen.

 

Es waren erstmals acht Frauen am Start, so viele wie noch nie zuvor. Vier davon haben das RAAM in der Vergangenheit bereits gewonnen. Ein breites, spannendes Teilnehmerinnenfeld also.

 

Bis Rennhälfte führte ich das Feld overall mit einem grossen Vorsprung an. Ich bin super in das Race gestartet. Physisch war ich super vorbereitet und parat. - Dann (leider) hatte ich grosse Mühe mit dem Schlafentzug. Mein Kopf machte nicht mehr mit (Neurologische Reaktionen) und ich musste eine fast 30stündige Pause einlegen. In intensiven Gesprächen mit meiner Crew (Martin Kuhn als Navigator konnte mir positive Fakten vorlegen) entschied ich mich, weiter zu fahren. Dies mit neu definierten Zielen vor Augen. Ich wollte Queen of de Mountains und Queen of the Prairie werden und gleichzeitig meine Kategorie (unter 50jährige) gewinnen. Diese drei Ziele habe ich denn auch erreicht. Und overall konnte ich mit Rang drei noch auf das Podest fahren. Darauf bin ich sehr stolz und gleichzeitig bin ich mega glücklich, dass ich die mentale Kraft und Stärke hatte, wieder ein zu steigen und das Race fortsetzen wollte/konnte. Dank meinem Team und meinem Coach war dies erst möglich.

 

Viele neue Erfahrungen, tiefe Emotionen und viel Neues durfte ich erleben. Ja, ich wollte overall gewinnen und meine Zeit von 2015 (10 Tage, 21. Stunden) unterbieten. Dies ist mir leider nicht gelungen. Dennoch ziehe ich ein äusserst positives Fazit.

 

Ich bedanke mich bei den Veranstaltern für ihren enormen Einsatz. Bei meinem Hammer Team (Bubu, Martin, Sims, Daniel, Rita, Marianne, Lenka, Matthias, Wolfli und Ände) für ihren riesigen Einsatz für mich. Ich weiss, dass ich ohne sie alle es nie geschafft hätte. Für diese riesige Unterstützung bin ich äusserst dankbar. Auch meinen vielen Fans, die mir Nachrichten zukommen liessen oder mich einfach still verfolgten für den mega Support. DANKE!

Auch mega war die Medienresonanz. Vielen Dank allen Medienschaffenden für die Berichterstattung. Im Hintergrund viel gemacht haben Regula Späni (Medienverantwortliche) und Rolf Meichle (Management / Sponsoren). All meinen Partnern danke ich für die grosse Unterstützung, ohne die es nicht gehen würde. 

 

Etwas später werde ich einen ausführlicheren Race - Bericht veröffentlichen. Geschmückt mit weiteren Bild- und Tondokumenten.

 

Sportliche Grüsse

ISA